Verkehrspoltitik für jeden in Ansbach
Radverkehr & ÖPNV in Ansbach stärken
Unsere Verkehrspolitik für Ansbach steht für Förderung des Radverkehrs, Busse auch in den Abendstunden und für die zügige Umsetzung des neuen S-Bahn-Halts Ansbach-West. Wir schaffen mehr Verkehrssicherheit und fördern die Belange von Fußgängern etwa bei Ampelschaltungen. Zudem kümmern wir uns um Verbesserungen der zahlreichen Schlaglochpisten in Ansbach.
Unsere Ziele einer Mobilität für alle:
Attraktiver ÖPNV
Wir stehen für einen attraktiven ÖPNV bis in die Abendstunden. Darauf sind Jugendliche, Senioren und die Außenorte besonders angewiesen. Die OLA wird die Umsetzung eines bereits 2008 vorgesehenen Busbeschleunigungskonzepts prüfen lassen.
Zweiter Bahnhalt
2019 hat die OLA einen zweiten Bahnhalt für Ansbach gefordert. Nun ist ein neuer S-Bahn-Halt zum Greifen nahe. Der Freistaat Bayern will das Projekt umsetzen. In den kommenden Jahren gilt, einen geeigneten Standort im Bereich zwischen Messegelände und Westtangente/Bocksberg zu finden und zu gestalten. Wir wollen die Riesenchance für den Ansbacher ÖPNV konsequent nutzen.
Fuß- & Radverkehr entflechten
Wir wollen die Verkehre von Fußgängern und schnellen Radfahrern entflechten. Schnelle Radfahrer sollen grundsätzlich auf der Straße geführt werden. Für mehr Sicherheit der Radelnden fordert die OLA das Aufbringen von Piktogramm-Ketten, z.B. auf der Promenade, in der Maximilanstraße oder am Kronachersbuck.
Park & Ride attraktiv gestalten
Neben dem Parkplatz am Aquella und dem Parkhaus am Bahnhof sind weitere P+R-Einrichtungen, z.B. am Klinikum denkbar. Parkraumbewirtschaftung und Bus-Shuttles sollen diese Pendler-Parkplätze attraktiver machen und die Blechlawine von Auswärtigen in der Ansbacher Innenstadt verkleinern.
Schlaglochpisten ausbessern
Der Zustand vieler Straßen und Radwege hat sich in den letzten Jahren verschlechtert. Schlaglöcher sind eine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer. Die OLA will mehr Mittel für Deckenbaumaßnahmen einsetzen, um Abhilfe zu schaffen und um hohe Folgekosten zu vermeiden.
Ampelschaltungen optimieren
Die OLA will Ampelschaltungen zu Gunsten der Fußgänger überprüfen: an vielen Ampeln, etwa an Residenzstraße, Maximilianstraße, Nürnberger Straße oder Rügländer Straße müssen Fußgänger und Radfahrer sehr lange warten. Die Grünzeiten sind gerade für Seniorinnen und Senioren oft zu kurz. Unser Ziel ist, Schaltzeiten zu verbessern und „Bettelampeln“ auf automatische Schaltungen umzustellen.
