Gemeinsam für Frieden in Ansbach
Unsere Ideen zur friedlichen Stadtentwicklung
Kriegspolitik und Wettrüsten gefährden unseren Wohlstand und die Demokratie. Darunter leiden nicht zuletzt die kommunalen Finanzen. In Ansbach ist die Militarisierung besonders drastisch zu spüren: Anstatt die Barton-Kaserne endlich für Stadtentwicklung freizugeben, rüstet die US-Armee weiter auf. Von hier aus soll die Stationierung von US-Mittelstreckenraketen unterstützt werden. So wird Ansbach zum Angriffsziel im Kriegsfall. Für die Aufrüstung in Ansbach sollen die Steuerzahler über 50 Millionen Euro bezahlen. Geld, dass für unsere Schulen und Straßen fehlt.
Wir als OLA stehen daher klar für Frieden und für Stadtentwicklung statt Kriegsvorbereitung.
PFC-Verseuchung aus Kaserne Katterbach stoppen
Die US Armee hat Wasser und Böden im Stadtgebiet seit Jahrzenten mit frebserregenden PFC-Chemikalien (auch bekannt als Ewigkeis-Chemikalien) aus der Kaserne Katterbach vergiftet. Wir fordern die sofortige Sanierung auf Kosten der Verusacherin, also der US-Army.
Unsere Ideen zur friedlichen Stadtentwicklung:
Kaserenen umnutzen
Zivile Umnutzung der Barton-Kaserne durch Erweiterung der Hochschule und Wohnungen. Abzug schafft bezahlbaren Wohnraum!
Aktiv Alternativen suchen
Aktiver Austausch der Stadt mit Bundesregierung und US-Administration zu Stationierungsalternativen der US-Kampfhubschrauber.
Bürgermeister-Allianz für den Frieden
OB Deffner ist aus der Bürgermeister-Allianz für den Frieden ausgetreten. Wir fordern den Wiedereintritt Ansbachs.
PFC-Gifte entfernen
Das krebserregende PFC-Gift im Umfeld der US-Kaserne Katterbach muss endlich beseitigt werden. Dafür müssen 127.000 Kubikmeter hochgradig verseuchtes Erdreich unter dem Flugfeld ausgehoben und sicher gelagert werden.
Keine Bundeswehr in Schulen
Wir setzen uns dafür ein, dass an den Ansbacher Schülerinnen und Schüler objektiv über den Wehrdienst informiert werden (Beutelsbacher Konsens) und dort keine Werbeveranstaltungen der Bundeswehr stattfinden
