20 Jahre soziale Politik für Ansbach

2006 kamen im Café Prinzregent Ansbacherinnen und Ansbacher zusammen. Ihr gemeinsames Ziel: eine Kraft für eine soziale Politik in der Stadt Ansbach zu sein und eine zivile Zukunft aufzubauen. Sie sollte unabhängig und überparteilich agieren können. Nach der Gründung der unabhängigen Wählervereinigung Offene Linke Ansbach e.V. (OLA) setzte sich der erste Vorstand aus Nicole Noel, Boris-André Meyer, Uwe Schildbach, Serya Baris, Jürgen Wangler und André Bayerl zusammen. Serya (2023), Jürgen (2024) und Uwe (2025) verstarben leider viel zu früh. Wir gedenken ihrer mit unserem Tun! Das junge Bündnis unterstützte sofort Aktivitäten gegen die Aufrüstung der US-Armee in Katterbach und machte mit kreativen Aktionen bei den Rokoko-Festspielen deutlich, dass die Markgrafenzeit nicht nur von Pomp und Puder geprägt war.

20 Jahre OLA für Ansbach

Eine Kraft für eine soziale Stadt und eine zivile Zukunft

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Jahre im Stadtrat

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Jahre aktiv

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Erfolgreiche Aktionen

Aus dem Stand Einzug in den Stadtrat

Um zur Kommunalwahl 2008 antreten zu können, musste die OLA als neue Kraft 215 Unterstützerunterschriften sammeln. Es kamen weit mehr zusammen und wir schafften aus dem Stand den Einzug in den Ansbacher Stadtrat, wo Boris-André Meyer zunächst sechs Jahre als „Einzelkämpfer“ vertreten war und für eine soziale Zukunft kämpfte. Erste OLA-Erfolge in dieser Amtszeit waren zum Beispiel die Einführung von Tempo 30 vor allen Schulen und Kitas oder der erste Offene Bücherschrank Ansbachs am Kleinen Schlossplatz – mit freundlicher Unterstützung der Rotarier.

Verdopplung des Stimmenanteils 2014

Bei der Kommunalwahl 2014 konnte die OLA ihren Stimmenanteil mehr als verdoppeln und erreichte mit Boris-André Meyer, Uwe Schildbach und Kersten Kernstock-Jeremias drei Mandate im Stadtrat. In dieser Amtsperiode setzte die OLA z.B. Sanierungen an Luitpold- und Karolinenschule, die Rettung des Speckdrumms, Förderprogramme für Fassadenbegrünung und für Hebammen, mehr Unterstützung für kleinere Kulturanbieter wie das Theater Kopfüber oder das Kulturforum sowie die Pflanzung zahlreicher klimaresistenter Bäume um.

3 Stadtratsplätze für soziale Politik in Ansbach

2020 konnte die OLA ihr Ergebnis erneut steigern und erreichte den besten Wert aller linken Listen Bayerns. Neu in den Stadtrat gewählt wurde Milan Schildbach. Zahlreiche Projekte, die die OLA über Jahre vorantrieb, wurden nun realisiert, etwa der neue Skatepark, der Babywald in Eyb oder der Erlebnisspielplatz im Stadtgraben. Das Thema Bildung machte die OLA weiterhin stark. Zuletzt gelang die Einstellung von 1,2 Millionen Euro für Sanierungsmaßnahmen an der Friedrich-Güll-Schule.

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